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Kostenloses Graphic Recording gewinnen?

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Ein Graphic Recording auf einer Titelseite?

Das würde man zunächst nicht erwarten, oder? Wie das mit einem meiner Bildprotokolle erfolgreich umgesetzt wurde, sehen Sie auf Forum Zukunftsmedizin – mehr darüber erfahren Sie auch in meinem aktuellen Newsletter. Sie möchten diesen künftig regelmäßig lesen? Dann  melden Sie sich hier an.

Warum ist ein Graphic Recording kein Wimmelbild?

Mit dieser Frage beschäftigt sich mein aktueller Newsletter. Die Antwort(en) finden Sie hier: Newsletter #2 – Und hier können Sie sich für meinen Newsletter anmelden.

Aufbau strukturiertes Bildprotokoll Struktur
Live-Visualisierung macht den „roten Faden“ einer Veranstaltung sichtbar –
14. Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse 2018

Vom 26. bis 27. April 2018 fand zum bereits 14. Mal das Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse (https://www.dfdda.de/index.php/de/) statt, in diesem Jahr beschäftigten sich zahlreiche Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen mit Aspekten des Themas: „Die Welt ist komplex: Verstehen Computer sie besser?“

Graphic Recording Strukturiertes Bildprotokoll Live-Visualisierung

Als Live-Visualisierer war es meine Aufgabe, ein Graphic Recording insbesondere der inhaltlich ganz unterschiedlichen Vorträge zu erstellen. Das Ergebnis ist wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, wie höchst unterschiedliche inhaltliche Beiträge durch die Visualisierung einen „roten Faden“, eine „einheitliche Handschrift“ erhalten. Erfreulich ist darüber hinaus, dass der Nutzen von Visualisierung zunehmend auch Widerhall in der Presse-Berichterstattung findet, wie der nebenstehende Artikel aus der Deggendorfer Zeitung zeigt.

© Neue Passauer Presse GmbH, 2018 – Foto: Francois Baumgartner


Unterstützung eines Dialogprozesses durch Visualisierung –
ein Praxisbeispiel: Dorf im Gespräch

„Am Anfang der zweistündigen Diskussion steht ein großes weißes Blatt – am Ende ein kleines Kunstwerk. Es ist sozusagen die Blaupause für die künftige Entwicklung des Ortes Brempt. Der Visualisierer Christoph Illigens hat die Wünsche, Ideen und Kritikpunkte der Bürger in Slogans und Bilder gegossen und auf zwei Quadratmeter Papier zusammengefasst.
(Jochen Smets, Rheinische Post online, 4.5.2017)

Durch den Bürgermeister der niederrheinischen Gemeinde Niederkrüchten, Karlheinz Wassong, wurde ein von ihm nach seiner Wahl angekündigter, interessanter Dialogprozess mit den Bürgern angestoßen. Unter der Überschrift „Dorf im Gespräch“ fand in einem Zeitraum von zwölf Monaten für jeden der Niederkrüchtener Ortsteile eine örtliche Veranstaltung statt, bislang insgesamt acht.

Zu diesen waren sämtliche Bürger des Ortsteiles eingeladen, um sich mit den folgenden beiden Leitfragen auseinanderzusetzen: „Was macht unser Dorf aus?“ sowie „Was wollen wir bewahren?“ bzw. „Was wollen wir an unsere Enkel weitergeben?“ In den jeweils rd. zweistündigen Veranstaltungen entstand jeweils ein sehr intensiver Austausch über diese Fragen der Bürger untereinander sowie mit dem Bürgermeister als Leiter der Verwaltung Ihrer Gemeinde.

Alle acht Veranstaltungen wurden von mir mittels eines Graphic Recordings dokumentiert. Es entstand auf diese Weise ein anschauliches Gesamtbild der Themen, die die Bürger Niederkrüchtens – bezogen auf Gegenwart und Zukunft – am meisten beschäftigen. Die vielen Gemeinsamkeiten wurden deutlich, aber auch örtliche Unterschiede. Aufgezogen auf Hartschaumplatten wurden die Bilder anschließend beim Neujahrsempfang im Rathaus ausgestellt und somit als Ganzes der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Als nächster Schritt steht nun eine Auswertung zwischen Visualisierer und Bürgermeister an (eine Zwischenbilanz wurde bereits im vergangenen Winter gezogen), um zu planen, wie mit den bisherigen Zwischenergebnissen weitergearbeitet werden kann. Denkbar sind beispielsweise eine Zukunftswerkstatt für die gesamte Gemeinde Niederkrüchten und seine Bürger oder ein vergleichbares Großgruppenformat. Die vorhandenen Wandbilder werden hierfür den gleichermaßen inhaltlich vergemeinschafteten Status Quo darstellen wie auch als Identifikationsfaktor fungieren.

Von Beginn an wurde dieses erfreuliche Beispiel eines Dialogprozesses mit einem hohen Maß an bürgerschaftlichen Beteiligung von der lokalen Presse begleitet und dokumentiert, wie Sie anhand des nachfolgenden Beispiels sehen können (weitere Berichte unter rp-online.de):

Bericht der Online-Ausgabe der Rheinischen Post zur Auftaktveranstaltung im April 2017

Die Berichte über die weiteren Veranstaltungen finden Sie hier.


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